Zum Inhalt springen
ACTIVITY FITNESS, Für das Beste im Leben!

Blog

Glossar

A

Abwärmen (Cool-Down) – Lockeres Herunterfahren nach dem Training (z. B. leichtes Radfahren, Gehen, mobilisieren), unterstützt Herz-Kreislauf und Regeneration.
Abs – Umgangssprachlich für Bauchmuskeln; wichtiger Teil der Core-Muskulatur.
Aerobes Training – Ausdauertraining mit ausreichender Sauerstoffversorgung, z. B. lockeres Joggen.
Agilität – Fähigkeit, sich schnell, kontrolliert und mit schnellen Richtungswechseln zu bewegen.
Aktivierung – Spezifisches Warm-Up zur Vorbereitung der Muskulatur auf die Hauptübungen.
All-Out – Maximale Ausbelastung in einem Intervall oder Satz.
AMRAP (As Many Reps As Mögliche) – Form des Trainings, bei der du so viele Wiederholungen wie möglich in einer vorgegebenen Zeit oder einem Satz machst.
Anabole Phase – Aufbauphase nach dem Training, in der sich die Muskeln regenerieren und wachsen.
Anaerobes Training – Sehr intensive Belastung ohne ausreichende Sauerstoffversorgung, z. B. Sprints oder hartes HIIT.
Ausdauer – Fähigkeit, eine körperliche Belastung über längere Zeit aufrechtzuerhalten.
Abduktion – Wegführen eines Gliedmaßes von der Körpermitte (z. B. Arm seitlich anheben).
Adduktion – Heranführen eines Gliedmaßes zur Körpermitte.
Antagonist – Gegenspieler-Muskel zu einem anderen Muskel (z. B. Bizeps vs. Trizeps).
Antioxidantien – Stoffe, die freie Radikale abfangen und Zellen schützen (z. B. Vitamine).
Athletiktraining – Ganzkörperorientiertes Training für Kraft, Stabilität, Schnelligkeit und Koordination.


B

Balanced Diet – Ausgewogene Ernährung mit sinnvollem Verhältnis von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten.
Bankdrücken – Grundübung mit Langhantel oder Kurzhanteln für Brust, Trizeps und vordere Schultern.
Grundübungen – Zentrale Mehrgelenksübungen wie Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken, Schulterdrücken.
BCAA (verzweigte Aminosäuren) – Leucin, Isoleucin, Valin; unterstützen Regeneration und Muskelschutz.
Beinstrecker – Gerät oder Übung für den vorderen Oberschenkel (Quadrizeps).
Beinbeuger – Gerät oder Übung für die hintere Oberschenkelmuskulatur (Hamstrings).
Biceps Curl – Isolationsübung für den Bizeps mit Kurz- oder Langhantel oder Kabelzug.
BMR (Grundumsatz) – Kalorienverbrauch des Körpers in völliger Ruhe.
Körperzusammensetzung – von Verhältnis Muskelmasse, Fettmasse, Knochen und Wasser.
Bodyweight Training – Training mit dem eigenen Körpergewicht, z. B. Liegestütze, Klimmzüge, Dips.
Bulking (Bulk) – Muskelaufbauphase mit Kalorienüberschuss; oft mit gewisser Fettzunahme.
Ballistisches Training – Sprengstofftraining mit Schwung, z. B. Sprünge, Kettlebell Swings.
Langhantel – Lange Hantelstange für Grundübungen.
Biofeedback – Wahrnehmen und Steuern körperlicher Signale (Atmung, Spannung, Puls).
Balance – Gleichgewichtsfähigkeit; wichtig für sichere Ausführung von Übungen.


C

Calisthenics – Fortgeschrittenes Körpergewichtstraining mit Fokus auf Kraft, Technik und Kontrolle (z. B. Muscle-Ups).
Cardio – Herz-Kreislauf-Training; z. B. Laufen, Rudern, Radfahren.
Carb Cycling – Ernährungsmethode mit wechselnden Kohlenhydratmengen je nach Trainings- oder Ruhetag.
Zirkeltraining – Abfolge verschiedener Übungen hintereinander mit kurzen Pausen .
Compound Übung (Mehrgelenksübung) – Übung, bei der mehrere Gelenke und Muskelgruppen gleichzeitig arbeiten.
Cooldown – Entspannungsphase nach dem Training (leichte Bewegung, Dehnen).
Kreatin – Nahrungsergänzung zur Steigerung von Kraft und Schnellkraft.
Cross-Training – Kombination unterschiedlicher Sportarten oder Trainingsformen zur Gesamtkondition.
Core – Rumpfmuskulatur (Bauch, unterer Rücken, seitliche Bauchmuskeln, Hüftregion).
Cutting – Phase zur Reduktion von Körperfett bei möglichst hohem Muskelerhalt.


D

Kreuzheben – Ganzkörper-Kraftübung für Beine, Gesäß, Rückenstrecker und Core.
Kaloriendefizit – Zustand, in dem du weniger Kalorien aufnimmst, als du verbrauchst – nötig zum Abnehmen.
Dehnen – Beweglichkeitstraining; Verbesserte Bewegungsfreiheit und Wohlbefinden.
Deltamuskulatur – Schultermuskeln; wichtig für Drück- und Hebeübungen.
Diät – Gezielte Ernährungsstrategie zur Gewichts- oder Fettreduktion.
DOMS (Delayed Onset Muscle Soreness) – Muskelkater, typische 24–72 Stunden nach ungewohnter Belastung.
Drop-Set – Intensitätstechnik: Gewicht reduzieren und den Satz ohne lange Pause fortführen.
Dynamisches Stretching – Bewegtes Dehnen (z. B. Ausfallschritt mit Rotation) als Warm-Up.
Dysbalance – Ungleichgewicht zwischen Muskelgruppen oder Körperseiten.
Deload – Geplante Entlastungsphase mit reduziertem Trainingsvolumen oder geringerer Intensität.
Tiefe Kniebeuge (Tiefe Kniebeuge) – Kniebeuge mit großem Bewegungsradius (Hüfte unter Kniehöhe).


E

Exzentrische Phase – Nachgebende Phase einer Bewegung, z. B. das Absenken im Bizeps-Curl.
EMOM (Every Minute on the Minute) – Trainingsformat, bei dem zu Beginn jeder Minute eine vorgegebene Arbeit absolviert wird.
Ergometer – Ausdauergerät zur kontrollierten Belastung (Rad, Ruder, Stepper).
Essentielle Aminosäuren – Aminosäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann und über Nahrung aufnehmen muss.
Explosivkraft – Fähigkeit, in kurzer Zeit viel Kraft zu entwickeln (z. B. Sprünge, Sprints).
Erholungspause – Pause zwischen Sätzen oder Trainingstagen zur Regeneration.
Endorphine – „Glückshormone“, die ua beim Sport ausgeschüttet werden.
EPOC (Nachbrenneffekt) – Erhöhter Kalorienverbrauch nach intensiver Belastung.
Ergonomie – Anpassung von Übungen und Geräten an den Körper für sichere, gesunde Bewegung.
Energiehaushalt – Bilanz aus Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch.


F

Faszien – Bindegewebe, das Muskeln und Strukturen umhüllt und miteinander verbindet.
Faszientraining – Training mit Rollen/Bällen zur Lösung von Verklebungen im Bindegewebe.
Fatburner – Entweder intensives Training oder Supplement, das die Fettverbrennung unterstützen soll.
Functional Training – Alltagsnahe, mehrgelenkige Bewegungen und Übungen für Muskelketten.
Full-Body-Workout – Ganzkörpertraining, in dem alle großen Muskelgruppen trainiert werden.
Muskelversagen – Punkt, an dem keine technisch saubere Wiederholung mehr möglich ist.
Freie Gewichte – Hanteln, Kettlebells, Langhantel – im Gegensatz zu Maschinen.
Flexibilität – Beweglichkeit eines Gelenks oder einer Muskelgruppe.
Food Prep – Planen und Vorbereiten von Mahlzeiten für mehrere Tage.
Fortschritt (Progression) – Systematische Steigerung von Gewicht, Wiederholungen oder Volumen.
Müdigkeit – Ermüdung; kann Muskeln, Herz-Kreislauf oder Nervensystem betreffen.
FFMI (Fat Free Mass Index) – Kennzahl für fettfreie Masse im Verhältnis zur Körpergröße.


G

Glykogenspeicher – Kohlenhydratspeicher in Muskeln und Leber; Energie im Training liefern.
Grundübungen – Basisübungen wie Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken, Klimmzüge, Rudern.
Grundspannung – Aktive Core-Spannung zur Stabilisierung des Körpers bei Übungen.
Gewichtsreduktion – Abnahme von Körpergewicht durch Kaloriendefizit und Bewegung.
Gelenkstabilität – Fähigkeit der Gelenke, unter Belastung stabil und sicher zu bleiben.
Genetik – Erbfaktoren, die Muskelaufbau, Körperform und Leistungsfähigkeit beeinflussen.
GI (Glykämischer Index) – Maß dafür, wie schnell ein Lebensmittel den Blutzucker ansteigen lässt.
Gluteus Maximus – Großer Gesäßmuskel; wichtig für Hüftstreckung (z. B. beim Hip Thrust).
Griffkraft – Kraft in Händen und Unterarmen; wichtig bei Zugübungen.


H

HIIT (High Intensity Interval Training) – Kurze, sehr intensive Intervalle mit Pausen, hoher Nachbrenneffekt.
Hypertrophie – Muskelwachstum durch Training und ausreichende Ernährung.
Handstand Push-up – Schulter- und Trizepsübung im Handstand.
Hampelmann (Jumping Jack) – Klassische Aufwärmübung mit Springen und Armbewegungen.
Hintere Kette – Muskelkette aus Waden, Beinbeugern, Gesäß und Rückenstreckern.
Hardgainer – Person, die trotz hoher Kalorienzufuhr schwer an Muskelmasse zunimmt.
Hamstrings – Hintere Oberschenkelmuskulatur.
Hormonbalance – Zusammenspiel von Hormonen wie Testosteron, Cortisol, Insulin.
Hyperlordose – Verstärkte Krümmung der Lendenwirbelsäule („Hohlkreuz“).
Hyperextension – Rückenstrecker-Übung, oft am speziellen Gerät.
HRV (Heart Rate Variability) – Herzfrequenzvariabilität, Indikator für Erholung & Stresslevel.


ICH

Intensität – Grad der Anstrengung im Training, z. B. Anteil vom 1RM.
Isolationsübung – Übung, die hauptsächlich einen einzelnen Muskel trainiert (z. B. Bizeps-Curl).
Intervalltraining – Wechsel aus Belastung und Pause (z. B. 1 Minute schnell, 1 Minute locker).
Intra Workout – Nährstoffzufuhr während des Trainings, z. B. Wasser, Elektrolyte, Kohlenhydrate.
Isometrisches Training – Halteübungen ohne Bewegung (z. B. Planks, Wall Sit).
Intermuskuläre Koordination – Zusammenspiel mehrerer Muskeln in einer Bewegung.
Intramuskuläre Koordination – Aktivierung möglichst vieler Muskelfasern innerhalb eines Muskels.
IIFYM (If It Fits Your Macros) – Flexible Ernährung: Hauptsächlich Makros (Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett) passen.


J

Jogging – Lockeres Laufen zur Verbesserung der Grundlagenausdauer.
Jump Squat – Kniebeuge mit Sprung zur Verbesserung der Explosivkraft.
Seilspringen – Effektives Cardio- und Koordinations-Training mit dem Springseil.


K

Kettlebell – Kugelhantel für Schwungübungen und funktionelles Krafttraining.
Kalorienüberschuss – Mehr Kalorien aufnehmen als verbrauchen – nötig für Muskelaufbau.
Kardiovaskulär – Das Herz-Kreislauf-System betreffend.
Kraftausdauer – Fähigkeit, Kraftleistungen über längere Zeit zu wiederholen.
Körperfettanteil – Prozentualer Anteil von Fett im Körpergewicht.
Kniebeuge – Grundübung für Beine, Gesäß und Rumpf.
KAATSU / BFR-Training – Training mit Blutflussbeschränkung, um mit leichten Gewichten hohe Reize zu setzen.
Klimmzug – Körpergewichtsübung für Rückenmuskulatur und Bizeps.
Kohlenhydratladen (Carb Loading) – Auffüllen des Glykogenspeichers vor Wettkämpfen/Belastungen.
Kreislauftraining – Training, das Herz und Gefäße stärkt; oft Synonym für Cardio.


L

Latissimus – Breiter Rückenmuskel; Sorgt ua für V-Form des Oberkörpers.
Latzug – Zugübung am Kabel oder Gerät für den Rücken (ähnlich wie Klimmzüge).
Ausfallschritt – Bein- und Gesäßübung mit Schritt nach vorn oder hinten.
Low Carb – Ernährungsform mit reduziertem Kohlenhydratanteil.
Lean Bulk – Muskelaufbauphase mit moderatem Überschuss, möglichst wenig Fettzunahme.
Lumbalbereich – Bereich der Lendenwirbelsäule im unteren Rücken.
Laktat – Stoffwechselprodukt, das mit hoher Intensität ansteigt; wird oft mit „Brennen“ im Muskel verbunden.
Laktatschwelle – Intensität, an der Laktatproduktion stark zunimmt.


M

Makronährstoffe – Hauptnährstoffe: Proteine, Fette, Kohlenhydrate.
Mikronährstoffe – Vitamine und Mineralstoffe.
Metcon (Metabolic Conditioning) – Training, das Kraft & Ausdauer kombiniert und den Stoffwechsel belastet.
Mind-Muscle-Connection – Bewusstes Spüren und Ansteuern des trainierten Muskels.
Mobilität – Beweglichkeit und Funktionalität von Gelenken im vollen Bewegungsradius.
Muskeltonus – Grundspannung in der Muskulatur im Ruhezustand.
Muskelabbau (Katabolismus) – Abbau von Muskulatur, z. B. durch zu wenig Kalorien oder fehlende Belastung.
Muskelgruppen-Split – Trainingsplan, der Muskelgruppen auf verschiedene Tage verteilt (z. B. Push/Pull/Beine).
Myofascial Release – Lösen von Spannungen im Gewebe, oft mit Faszienrollen.
Mesomorph – Körpertyp mit natürlicher Muskulösität und guter Aufbau-Fähigkeit.


N

Nachbrenneffekt (EPOC) – Erhöhter Energieverbrauch nach intensiven Einheiten.
NEAT – Alltagsaktivität außerhalb von geplantem Sport (Gehen, Treppen, Haushalt).
Nahrungsergänzung (Supplements) – Ergänzende Produkte zur Ernährung (Protein, Kreatin, Omega-3 etc.).
Nackendrücken – Schulterdrücken hinter dem Kopf; technik- und mobilitätsabhängig.
Natriumbalance – Gleichgewicht von Salz im Körper; wichtig für Flüssigkeitszufuhr und Leistung.
Nulldiät – Extremform der Diät mit sehr wenigen Kalorien – nicht zu empfehlen.


O

Obergriff – Griff, bei dem die Handflächen nach unten/vom Körper weg zeigen.
Olympische Gewichtheben – Reißen (Snatch) und Umsetzen & Stoßen (Clean & Jerk).
Overreaching – Kurzfristige Überbelastung als geplanter Trainingsreiz.
Übertraining – Dauerzustand von Überlastung mit Leistungsabfall und Erschöpfung.


P

Plyometrie – Sprung- und Explosivkrafttraining mit schnellem Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus.
Progressive Overload – Systematische Steigerung von Trainingsreizen, um Fortschritte zu erzielen.
Pumping (Pump) – Völleres, pralles Gefühl im Muskel durch verstärkten Blutfluss.
Powerlifting – Kraftsport, der sich auf Kniebeuge, Bankdrücken, Kreuzheben konzentriert.
Pre-Workout – Nahrungsaufnahme oder Booster vor dem Training zur Leistungssteigerung.
Push Day – Trainingstag für drückende Muskeln (Brust, Schultern, Trizeps).
Pull Day – Trainingstag für ziehende Muskeln (Rücken, Bizeps).


Q

Quadrizeps – Vorderer Oberschenkelmuskel; Hauptarbeit bei Kniebeugen & Beinstrecker.
Quick Feet – Schnelligkeitsübung zur Verbesserung der Beinarbeit.


R

Ramping – Sätze, bei denen das Gewicht zum Top-Satz hin gesteigert wird.
Reduktionsdiät – Strukturierte Diät zur Körperfettreduktion.
Regenerationstag – Geplanter trainingsfreier Tag zur Erholung.
Refeed Day – Tag mit erhöhter Kalorien- und Kohlenhydratzufuhr während einer Diät.
Rehabilitation – Wiederaufbau von Funktion und Kraft nach Verletzungen.
RIR (Reps in Reserve) – geschätzte Wiederholungen, die noch gegangen wären; Intensitätssteuerung.
RPE (Rate of Perceived Exertion) – Subjektive Anstrengungsskala (z. B. 1–10).
Rückenstrecker (Erector Spinae) – Muskeln entlang der Wirbelsäule, wichtig für Haltung und Stabilität.
Ruderergometer – Rudergerät für Ganzkörper- und Ausdauertraining.


S

Sarkopenie – Altersbedingter Muskelabbau, der durch Krafttraining verlangsamt werden kann.
Sättigung – Gefühl des Sattseins, beeinflusst durch Eiweiß, Ballaststoffe und Nahrungsvolumen.
Schlingentraining (TRX) – Training mit Schlingenband-System im eigenen Körpergewicht.
Smith Machine (Multipresse) – Gerät mit geführter Langhantel, das Bewegungen stabilisiert.
Reißen (Reißen) – Schnelle Gewichtheberübung, bei der die Hantel in einem Zug über den Kopf gebracht wird.
Supersatz – Zwei Übungen direkt hintereinander ohne oder mit sehr kurzer Pause.
Split-Training – Aufteilung der Muskelgruppen auf verschiedene Trainingsstufen.
Sätze (Sets) – Anzahl der Durchgänge einer Übung mit mehreren Wiederholungen.


T

Tabata – Intervallprotokoll mit 20 Sekunden Belastung, 10 Sekunden Pause, meist 8 Runden.
TDEE (Total Daily Energy Expenditure) – Gesamtenergieverbrauch pro Tag.
Tempotraining – Steuerung der Bewegungsgeschwindigkeit innerhalb der Wiederholung.
Thermogenese – Wärmeproduktion des Körpers durch Bewegung oder Nahrung.
Tibia Raise – Übung für den Schienbeinmuskel, oft zur Vorbeugung von Schienbeinschmerzen.
Toned Look – Definierte, „straffe“ Optik mit moderatem Muskelaufbau und geringem Fettanteil.
Training to Failure – Training bis zur letzten sauberen Wiederholung.
Trizepsdrücken – Übung zur Isolation des Trizeps, z. B. am Kabel oder mit Kurzhantel.
TUT (Time Under Tension) – Zeit, in der Muskel während eines Satzes unter Spannung steht.


U

Aufrechtes Rudern – Übung für Schultern und oberen Rücken.
Unilaterales Training – Einseitiges Training, z. B. einarmige oder einbeinige Varianten.


V

VO2max – Maximale Sauerstoffaufnahme, wichtiger Wert für Ausdauerleistungsfähigkeit.
Trainingsvolumen – Gesamtbelastung (Sätze × Wiederholungen × Gewicht).


W

Warm-Up – Aufwärmphase vor dem Training zur Vorbereitung von Kreislauf, Muskeln und Gelenken.
Weighted Vest (Gewichtsweste) – Weste mit Zusatzgewicht zur Steigerung der Belastung bei Bodyweight-Übungen.
Molkenprotein – Molkenprotein; Schnell verfügbares Eiweiß, oft nach dem Training genutzt.
Workload – Gesamte Trainingsbelastung über einen Zeitraum (z. B. Woche).


Y

Yoga – Kombination aus Beweglichkeit, Kräftigung, Atmung und Achtsamkeit; Ideale Ergänzung zum Krafttraining.


Z

Zone-2-Training – Lockeres Ausdauertraining im niedrigen Pulsbereich für Grundlagenausdauer.
Zughilfen – Riemen/Bänder, die die Griffkraft bei schweren Zugübungen unterstützen.
Zentrales Nervensystem (ZNS) – Steuert Muskelkraft und Koordination, kann durch sehr intensives Training ermüden.
Zirkeltraining – Training mit mehreren Stationen nacheinander, meist mit kurzen Pausen.
ZNS-Fatigue – Ermüdung des Nervensystems durch hohe oder lange Belastung.

Probetraining?, Beratungstermin?, Probetraining?

Lust auf ein Probetraining?

Sag uns in drei kurzen Schritten, wann und wo du trainieren möchtest. Wir melden uns und stimmen den Termin mit dir ab. Lieber direkt sprechen? Ruf dein Studio an.

Schritt 1 von 3Studio
In welchem Studio?

Was möchtest du?

Was interessiert dich? (optional)

Entwurf von 99dev · Nutzung erst nach Beauftragung